Zurück im heimischen Kabuff, sollen diese Zeilen im besten Falle einen angemessenen Abschluss für die zurückliegende Erlebnisreise bilden.
Aber zunächst zu den letzten beiden Reisetagen…
Der 16. Tag, also der vergangene Freitag, stellte den ersten Teil des Rückreisegejuckeles dar. Der verbliebenen Sechs, Motette, 👞, Büffetfräse, das Trudchen, ihrö Majestät (und aus gegebenem Anlass – die wahre Duke’in of Röttelprömmgrafschaft mit –sex am Ende) und der oftmals unfreiwillig devote AV, beendeten die letzte Nacht im Basislager um Irgendwasvielzufrühverdammt am Morgen, stopften die letzten Dinge (war die Kiste bei der Hinfahrt auch so voll???) ins Familiengefährt und begaben sich auf den Weg zur Fähre nach Newcastle upon Tyne. Natürlich nicht ohne vorab den lieben Lattenaugust um eine staufreie Strecke und, dem gewissenhaften Leser ist’s sicher bereits klar, ohne für einen entspannten – weil entspeiten – Reiseverlauf zu bitten. In diesem Zusammenhang sei jedoch auch erwähnt, dass das Trudchenbüffetfräsenerzeugergespann den Speivor- und ablauf an sich durch maschinenartige Ablaufgenauigkeit zu einem perfekt funktionierenden Ereignisablaufsdingsbums weiterentwickelt haben, bei dem es einem kaum mehr selbst zum Würgen wird, also nur latent. (Patentanmeldung läuft, Seminare sind in der Planung, allein ein Verlag für den ersten Ratgeber wird noch gesucht.)

Alles lief wie am Schürchen (warum auch nicht, der AV hat es ja geplant) und man erreichte die Fähre just in time. Angekommen, geparkt und die Kabine bezogen, blieb sogar noch genug Zeit, der Tradition genüge zu tun und einen Stein über die Reling gen Meer zu wuchten. (Wer’s nich kennt und dennoch wissen will, darf gern fragen 🙊🙉🙈)
Kaum raus aus dem Hafen, sah ihre Durchlaucht die monströsen, endzeitartigen und urgewaltigen Wellen von gut und gerne 50cm Höhe, färbte sich (ohne, dass es ihrem Liebreiz auch nur einen Deut abträglich wäre!!!) sanft frühlingsgrün und verschwand Richtung Oberdeck und ließ eine tapfere Motette, ihren Schuh und den dumm aus der Wäsche guckenden AV nebst den kleinen Scheißerchen im Kinderparadies zurück. Nach etwa EINER STUNDE schlenderte sie zurück zur Gruppe und war gar nicht mehr schimmelfarben…nein, jetzt war sie rot. Sie, Regina Maxima, hatte sich ne Bank auf der Sonnenseite gesucht und ein paar Minuten geruht! Möge sie der Blitz… das hatten wir schon.
Nun mehr durfte sich der Hofstaat auch kurz entfernen, um im Schiffsshop das Whiskyangebot zu überprüfen. Im Weggehen krähte es noch hinter dem AV hinterher, doch ne Probe des fasslangzeitgelagerten Gesöffs MIT IN DEN KIDZCLUB zur Verkostung durch liebreizende Kaiserin mitzubringen. Das tat der devote AV natürlich auch. Drei mal…
Die Chefin hatte einem im Tee, die Übelkeit war hinweggespült und man begab sich zur Ruhe.
Der Morgen in Amsterdam begann mystisch neblig, leider war es kein Dunst aus den lokalen Etablissements bekannter Pflanzenhändler.

Die letzen Kilometer heimwärts wurden auch noch auf einer Backe abgespult und man kam zuhause an. Zumindest kam man an dem Ort an, an dem mal das Familiendomizil stand – aber wo war es nur???


Der AV tat nach der Ankunft, das was wohl jeder nach etwa 1200km Autofahrt als Erstes tut…

Nach dem Fron blieb auch noch etwas Zeit, die Hütte mit den schottischen Schätzen zu garnieren.

Die lieben Scheißerchen, kannten Gnade und taten nach einer kurzen Gassizeit, dass was sonst ewig dauert.


+++ +++ +++
Nun ist diese Tour in die so lieb gewonnene zweite Heimat auch wieder vorbei. Hunderte Bilder bleiben gespeichert, im Kopf wie auch auf den Datenträgern.
Eine tolle Clique und großartige Momente machen all das unvergesslich – die Motette, die in ihrer unermüdlich fürsorglichen und frohsinnigen Art ALLEN den Alltag versüßte (und jetzt hoffentlich ihren Elias drauf hat) – ein 👞, der Wanderantreiber, niemals mit schlechter Laune zu sehen, manchmal ’n bisschen verwohnt (auslatscht?!) – unser imperialer Mini-Darth-Vader, eine Entdeckernatur mit genialen Topfschlagsoli in der Küche – die imperiale J-Musketierin, eine wahre Prinzessin, die einem immer ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern vermag – der imperiale Stammhalter, ein echter Musketier-Lausebengel der mit seinen Legofähigkeiten in einem Zuge mit berühmten Architekten, ach was, mit den Ägyptern höchstselbst zu nennen ist – die imperiale Mrs. Chaplin, die immer lächelnde Schüsseler-Akupunktur-Fußdruckpunkt-Hebammen-Frohnatur (und ja, sie hat in der Gesamtschau wohl 1. weniger das schottische Bruttoinlandsprodukt angehoben als die dortige Boulevardpresse verkündet hat, und 2. die Konsumzahlen der AV-Sippe, somit auch deren Beitrag zum besagten schottischen BIP, dürften durchaus ein Ideechen höher ausfallen…Hiermit sollte der Gerechtigkeit genüge getan sein, Mrs. Chaplin?! Wieder Freunde??? 😳) – der imperiale B, heroischer Bezwinger der Quiraing-Umrundung (mit Unterstützung einer namenlos gebliebenen Rothaarigen) nebst Stammhalter, der nach einer nahtodähnlichen Katharsis, dem Phoenix aus der Asche gleich, Gaumenfreuden zu bereiten vermochte – das liebe Trudchen, welchem die ein oder andere Speiattacke nicht das Gemüt verdunkeln konnte, die als AV-Anführerin einen Berg erklomm – die innig geliebte Büffetfräse, das diesmal gar nicht in den Englischen Garten k…ende IMMER lächelnde und bergmassiverhöhende AV-Nesthäkchen – die Chefin, wundervolle umsichtige liebevolle Herrscherin mit highlandwallendem Haar – und der AV.
Jetzt ist alles Erinnerung…💋
Aber Mann plant bereits…😉

Hinterlasse einen Kommentar