Neune trödeln durch die Welt, das kann ja heiter werden und beginnen wir mal wieder mit ner Dichtheitsprüfung

Hallo liebe Welt, da sind wir wieder! Wie geht‘s Dir? Blöde Frage, s‘ist einiges im Argen, ich weiß – Irrungen und Wirrungen wo das Auge hinschaut. Und dann zu allem Übel auch noch dieser gelb-orange getupfte Wischmoppständer in Tropfenform mit Wunschvorstellung einer Föööhrer-Aura – igitt igitt. Du brauchst dringend mal wieder ein paar klitzekleine literarische Ergüsse (so, oder so ähnlich) eines MV, nun ja, tempus fugit, mittlerweile eher EV… (eine sakrale Stimme aus dem Off kräht: Besser FF für Fastfuffziger!!! – diabolisches Kichern aus derselben Richtung) – ja, Schatz, saukomisch, aber ganz anders…

Neune trödeln durch die Welt… Das sind zwei nunmehr vollpubertierende Lendenfrüchtinnen – Königstochter Jüngste oder „Trullapissnelke“ (ihre eigene Kreation… immerhin kreativ) und Königstochter Mittlere oder „Heulboje“ (sie ist so unendlich mitfühlend).
Dann haben wir da zwei spätpubertierende, reiseadoptierte Fremdlendenfrüchtinnen, das EinzigartigModernMedizinischeAusnahmetalent zusammen mit ihrer musikpädagogischen besseren Hälfte, Princess Charlotte, und die spätpubertierende Eigenlendenfrucht, Königstochter Älteste oder die frühere verkörperte Reisekrankheit.
Natürlich sind auch wieder die geliebte Motette, zwar mit nur einem Shoe, aber der sieht noch gar nicht so ausgelatscht aus (sorry, der musste sein) mit an Bord.
Eine gute Geschichte wäre keine solche, wäre da nicht eine böse, über alles herrschende Königin… nein, ganz anders… eine schillernd inspirierende gute Fee… ok, neuer Versuch… Natürlich geht‘s niemals ohne Ihrö Heiligkeit die Chefin, als guter Geist – ach was, allerbester Superdupergeist, einer solchen Reise – die Sonnebuhme.
Und zum Schluss ist da noch der bereits eingangs unter diebischem Hintergrundgackern erwähnte Fastfuffziger (FF), formally known as Mittvierziger (MV), formally known as Anfangvierziger (AV)… ja verdammt, er altert schneller als Man(n) glauben mag…

Der Reise ging los, wie sie wohl alle losgehen – hektisches Treiben – haben wir auch an alles gedacht – wer kümmert sich eigentlich um Haus und Hof – wer hat die Pässe…

Aber dann, pünktlich, ging’s mit dem (ebenfalls) etwas in die Jahre gekommenen Wagen auf zur ersten Etappe – Amsterdam – und auf die Fähre nach Newcastle.

Die Hoffnung fast aller auf eine ruhige Überfahrt wurde voll und ganz erfüllt, nur ein armer und trauriger FF, einer ordentlich seemännisch-rauen Passage entgegenfiebernd, watschelte leicht bockig an Oberdeck auf und ab… verdammter Ententeich.

Angekommen in Newcastle stand für diesen Urlaub zunächst ein oftmals verschobener Besuch an der Rosslyn Chapel nahe Edinburgh auf dem Plan. Wenngleich dieses Bauwerk viel kleiner als erwartet war, so war es doch wunderschön und beeindruckend anzusehen.

Sogar die kleinen Lendenfrüchte haben sich alles ganz interessiert angeschaut und waren konzentriert bei der Sache…

Von Rosslyn ging’s dann quer durchs Land Richtung Basislager im Red House Dornie. Dieses Mal wählte der FF eine andere Route als sonst, um den lieben Mitreisenden andere Landschaftseindrücke präsentieren zu können. So viele Ohh‘s und Ahh‘s, dass man sie kaum zählen kann. Wunderschöne Landschaften, die man schon aus dem fahrenden Auto heraus für die Ewigkeit festhalten will. Loch Rannoch in voller Sonne musste vom FF einfach fotogewürdigt werden…

Sogar Ihrö Heiligkeit, die Chefin, war so beeindruckt, dass sie selbst ein Erinnerungsfoto geschossen hat.

Mittlerweile sind wir alle im Basislager eingetroffen. Die Fährenfahrer ,die Flugreisenden und dann haben wir auch noch ein paar Tage Besuch von vier Strandscha(a)ben. Diese haben uns mit bestem Essen im Basislager begrüßt.

Morgen mehr…

PS: 81 Fasane (der geneigte Leser weiß es…)

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