Am 5. Erkundungstag hieß es wieder, früh raus und ab ins Auto. Über die mittlerweile 30 Jahre alte Skye-Brücke ging es in Richtung Nordgebirge. Unterwegs konnten wir staunend feststellen, dass die Schotten ihre Straßen über Nacht neu asphaltieren. Tagsüber ist der Streckenabschnitt befahrbar und von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr wird neu asphaltiert.
Nimm dies deutsche Langzeitstrassensperrungen – nimm dies!!!
Unser Weg führte uns vorbei am Broch Dun Beag (mittlerweile Reisegruppentradition), eines der älteren Brochs, wunderschön gelegen, ganz gut erhalten und eine absolute Empfehlung. Da merkt man, dass wohl schon vor über 2000 Jahren die Devise war – Lage, Lage, Lage – Scheiße ist das schön!


Am Quiraing angekommen stellte ein Shoe fest, dass der Schuh ohne passenden Wanderschuh angereist war. Also ging der Shoe in den guten Shoe-Tanzschuhen beshoet auf die Schuh… Wanderroute.
Was haben wir nur an uns, dass unser typisch schottisches Wetter zwar so typisch für uns, jedoch so untypisch für andere ist? Man sehe und staune…




Wenn man hier im mystischen Norden der Insel nicht aufpasst, dann kann man sogar beim Fotografieren von einem Troll angesprungen werden… Also immer schön Aufpassen!





Wie man den Bildern zweifellos entnehmen kann, hat hier Mutter Natur ganze Arbeit geleistet. Obwohl… nun… einen winzigen Vorschlag vielleicht, liebe Mutti.
Kannst du bitte bitte dem Quiraing mit seinem kilometerlangen Wanderweg (man kann auch immer echt viel Weg, Bewegung und Bewegende sehen) beim nächsten Mal einige blickdichte Büsche schenken?
(Ich frage für ein paar Freundinnen)


Für den Rückweg zum Basislager haben wir uns für die längere Strecke entschieden und noch Flora MacDonald besucht.

… nen kleinen Abstecher zu einem, dem FF bekannten, kleinen Hafen gab‘s auch noch, um die Ruhe, die Abendsonne und das Meer zu genießen.


(Fast wie durch Geisterhand fanden sich da dann auch noch zwei Bojen – tse tse, also Zufälle gibt‘s…)

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