Für heute hatte jedes Puzzleteilchen der schon so ans Herz gewachsenen nordschottischen Patchworkfamilie ganz eigene Ausflugsvorhaben ins Auge gefasst. Die Motette und ihr einziger 👞 machten sich an die Erkundung des Stac Pollaidh. Der imperiale B durfte den Großteil seiner Sippe zum Shoppen nach Inverness karren. Einzig der Stammhalter verblieb in der gluckengleichen Obhut der... Continue Reading →
12. Tag – Wenn die Kleinen flügge werden und Fräulein Wirbelwind packt an
Nein, das ist kein Pornotitel! Heute war mehr oder minder Ruhetag. Man ließ es eher ruhig angehen und besichtigte (ohne signifikante Speizwischenfälle) zunächst die Dalmore Destillery. Besichtigen ist ein sehr großes Wort für...einen Heben - aber erlaubt ist, was gefällt. Probiert wurden Dalmore Cigar Malt Reserve und der 12 Jährige. Ein leckeres Tröpfchen, also..zwei leckere... Continue Reading →
11. Tag – Chef’s Fish Pie und das Heil der Motette hängt am seidenen Faden…
Aus dem erholsamen Ibu-Schlaf erwachte unser Reinhold Messner völlig wiederhergestellt und zutiefst beseelt - Allahu Akbar ! Wie Loriot schon sagte: "Er sitzt und spricht". In weiser Voraussicht eines pornös sonnigen Tages plante das Reisekonklave eine Tour ins idyllische Applecross an der schottischen Westküste. (Dieser Ort zieht den AV und die, die ihm nachfolgen schon... Continue Reading →
10. Tag – Sonnenbrandwetter, Invalidenbetreuung und 110% Foodporn
Heut ließen wir es richtig ruhig angehen. Die Hosenscheißer, nebst Erzeugern und unser Motettenschuhduo brauchten nach dem gestrigen Earthporn mit Überlänge ein wenig Erholung. Der AV, aufgrund einer inneren Schreibeverpflichtung gegenüber einem erfreulicherweise stetig anwachsenden, geneigten Publikum (welches EINFACH KEIN FEEDBACK GIBT - wie soll man so seine Geldspeicherstadt füllen können, hmmm???), schrob bis nach... Continue Reading →
9. Tag – Skye in the Sky, Earthporn und die Luis Trenker Gedächtnismedaille
Ein Tag wie gemalt - soviel vorab. Der AV hatte in seinem unendlich unermesslichen Ratschluss vorab empfohlen, gerade den heutigen Tag für eine Tour auf die Isle of Skye zu nutzen und diverse Ziele vorgeschlagen. Der Schuh leistete seinen Beitrag dazu indem er die Wetterkugel der BBC streichelte und gleich einem Miraculix (übrigens mit nahezu... Continue Reading →
8. Tag – Shoppingextase und Abendessen im Puff
Heute ließen wir es nach der gestrigen Kilometerorgie entspannt angehen. Entgegen seiner Neigung, und vermutlich in einem kurzen Moment der völligen geistigen Umnachtung, schlug der AV doch tatsächlich vor, einen Shoppingtag in Inverness einzulegen. Wie Fliegen auf Schäfsköttel (oder echte Highländer im Winter auf Schlüpper) stürzte sich die wackere Gemeinschaft der Ringträger auf diesen kurzen... Continue Reading →
7. Tag – What a day for a day dream … der Tag des Vaters
Heute waren wir die sprichwörtlichen "Early Birds", hatten wir uns doch an diesem so wichtigen Tage einiges an Strecke vorgenommen. Nach dem gestrigen Konklave zu fortgeschrittener Stunde stieg schon kurz darauf weißer Rauch auf - "Habemus Destination" - Castle of Mey an der Nordküste. Diese beachtlich schöne Hütte erlangte Berühmtheit ab Anfang der 50er Jahre,... Continue Reading →
6. Tag – Wandering und schöne Atlantikfönfrisur
Nach dem Tag mit Külltühr im/am/um Cawdor Castle wurden heut wieder die Entdeckergene aktiviert, Kräfte zur Erklimmung luftiger Höhen und Bewältigung schier unfassbarer Entfernungen mobilisiert - und die Rotzgören zum Mittraben animiert. Gestern war im Übrigen Waschtag, nicht für die Gruppenkadaver (die sind HOFFENTLICH öfter dran - inshallah - müffel...) sondern für die stylischen Kadaverhüllen.... Continue Reading →
5. Tag – Külltühr … und das mir ja keiner (wieder) in den englischen Garten kackt
Der Morgen, das Erwachen ... ja einfach alles stand heute im Zeichen der Besichtigung eines jahrelang ersehnten Orts - Cawdor Castle und dessen beriehmten Jarrtens. Die Chefin, und ganz besonders ihr kindgespannter Geduldsfaden, konnte es kaum erwarten, zu sehen, zu genießen und indeed royal zu flanieren. Zu unser aller Glück (und entgegen der ein oder... Continue Reading →
4. Tag – West Coast und warum Service am Ende der Welt ein echter Hingucker sein kann…
Der Tag begann, es geschehen noch Zeichen und Wunder, mit lieben und ausgeglichenen Kindern. Aufwachen ohne von den Schreien gequälte, schmerzende Ohren kann so schön sein. Das waren fünf Minuten voller Frieden und Glückseligkeit, um 6:30 Uhr... So schälte sich alsbald der AV aus der wohlig warmen Koje, freilich ohne der Chefin auch nur einen... Continue Reading →
