Der Tag begann, wie so viele Familienurlaubstage an denen man sich nur Ruhe und Entspannung vorgenommen hat. Ein Hahn kräht. (Im Übrigen genauso penetrante Viecher wie Zuhause!!!) Und ein Kind möchte den anbrechenden Tag ab dem ersten erwachenden Licht mit den geliebten Eltern teilen. Unsere liebe Ilse, die herzensgute Büffetfräse ist heute voller Inbrunst in... Continue Reading →
2. Tag – Fähre in Newcastle rolling to Scotland, oder wieviel tote Fasane zählt jeder…
Wie gestern bereits geschildert, war die Überfahrt mehr das Schweben in einer Sänfte, als die vom AV so sehnlich erhoffte raue Durchquerung einer (ja so sagenhaft) sturmgepeitschten Nordsee. Hatte er sich doch so sehr darauf gefreut, als einziger Nichtkotzer, als wahrer Seebär, gefeiert zu werden. Didimm... (so die phonetische Darstellung des Klangs vom Scheitern) Die... Continue Reading →
1. Tag – On the road again…
Wir schreiben den 4. Mai 2018. Erneut fand sich eine wackere Truppe um den leicht ergrauten Anfangvierziger (eigentlich richtiger Enddreißiger - AV aber um Andere, ob des eigenen Alters etwas milde zu stimmen). Fürderhin, so die Rede von WIR ist, soll das heißen 1. eine Motette und ihr 👞 (eigentlich hat sie ja drei 👞'e... Continue Reading →
13. Tag – Home sweet home – Was ich noch zu sagen hätte…🎶
Die Nacht auf der Fähre war gleichermaßen schön, ging es doch gen Heimat, wie auch etwas traurig, entfernten der schnuckelige Hormonhaufen und eine uralte Morla sich doch immer weiter von alledem was die letzten Tage so stetig im Rausch hielt. So endet dieses kleine Machwerk... Ich hoffe, dass es noch viele Leute lesen, mit anderen... Continue Reading →
12. Tag – Rückfahrt nach Newcastle – Wozu die Eile?
Die Nacht auf der Campsite in Lower Foyers (am Loch Ness) war super erholsam - für beide Parteien! So erholsam, dass die Weckerverantwortliche einfach mal vergessen hat, den Wecker zu stellen. So wurde aus einem entspannten Morgen voller Heimweh aber auch Wehmut, ein Morgen, der diese kleinen fiesen Pickelchen auf die Stirn des anwesenden Erziehungsbeauftragten... Continue Reading →
11. Tag – Ostküste – Unser Findlater Castle
Es war eine verregnete und mystisch windende Nacht da oben an der Küste nur wenige Meter von Unserem Findlater Castle entfernt. Seit vielen Jahren schon kommen wir regelmäßig an diesen Ort zurück, insbesondere glaub ich, weil wir dort eigentlich immer allein waren. Diese Burgurine, sorry, Burgruine (Ja, ich finde den immernoch zum Wiehern) thront auf... Continue Reading →
10. Tag – Westküste – Ostküste – Das Pubertier will Shoppen
Die Nacht endete also vor Mallaig auf der absolut empfehlenswerten Sunnyside Croft Campsite. 26 £ kostete der Nachtstellplatz für einen eine Idee zu Kleinen für sein Gewicht und einen sonderbaren Halbling. Dafür hat man topmoderne sanitäre Einrichtungen nebst trockenem und windgeschützten Aufenthaltsbereich sowie Trockner, Waschmaschine und Mikrowelle. Um 7:00 Uhr trieb mich ein altersgerechtes Bedürfnis... Continue Reading →
9. Tag – Westküste – Warum musste der Penner eigentlich über diese Brücke fahren???
Zweite Nacht in der Stadt der Froschvertonung. (Für die unbedarften Mitleser - Uig) Der Gandalf Graurock hat einigermaßen gut die Nacht zu Ende gezaubert. Am Morgen gab es von ihrer Zerknirschtheit neben der Aussage, sie hätte ganz gut geschlafen, noch die für alle Parteien sehr nützliche Info, ihr Nebenmann hätte kurzzeitig geschnarcht und "schwer ausgeatmet".... Continue Reading →
8. Tag – West Coast Trail – Wandering anytime we have the Lust
Die Nacht in der Stadt, die sich so anhört, wie wenn der kleine Bengel dem Frosch den Hals umdreht, war für meine Wenigkeit von diversen Unterbrechungen durchzogen. Das kleine Pubertier träumte wohl lebhaft und fand mehrere unpassende Gelegenheiten, den Alten neben sich ordentlich zu treten. Was da wohl im Kindsgehirn vorging, ich weiß es nicht.... Continue Reading →
7. Tag – West Coast Trail – und die Kunst des bewegten Entleerens
Die Nacht in Applecross, UNSEREM APPLECROSS, war für fast alle Beteiligten ein Ruhepol und Hort der Entspannung. Wir hatten am Abend noch lange ein Seitenfenster auf und lauschten dem Meer, genossen die milde Seebrise und hörten den liebestollen Hirschen beim Brunften zu. Diese Ferkel! Einige Wenige, ja vom lieben Pubertier ist die Rede, hatten etwas... Continue Reading →
