Ein Tag wie gemalt - soviel vorab. Der AV hatte in seinem unendlich unermesslichen Ratschluss vorab empfohlen, gerade den heutigen Tag für eine Tour auf die Isle of Skye zu nutzen und diverse Ziele vorgeschlagen. Der Schuh leistete seinen Beitrag dazu indem er die Wetterkugel der BBC streichelte und gleich einem Miraculix (übrigens mit nahezu... Continue Reading →
8. Tag – Shoppingextase und Abendessen im Puff
Heute ließen wir es nach der gestrigen Kilometerorgie entspannt angehen. Entgegen seiner Neigung, und vermutlich in einem kurzen Moment der völligen geistigen Umnachtung, schlug der AV doch tatsächlich vor, einen Shoppingtag in Inverness einzulegen. Wie Fliegen auf Schäfsköttel (oder echte Highländer im Winter auf Schlüpper) stürzte sich die wackere Gemeinschaft der Ringträger auf diesen kurzen... Continue Reading →
7. Tag – What a day for a day dream … der Tag des Vaters
Heute waren wir die sprichwörtlichen "Early Birds", hatten wir uns doch an diesem so wichtigen Tage einiges an Strecke vorgenommen. Nach dem gestrigen Konklave zu fortgeschrittener Stunde stieg schon kurz darauf weißer Rauch auf - "Habemus Destination" - Castle of Mey an der Nordküste. Diese beachtlich schöne Hütte erlangte Berühmtheit ab Anfang der 50er Jahre,... Continue Reading →
6. Tag – Wandering und schöne Atlantikfönfrisur
Nach dem Tag mit Külltühr im/am/um Cawdor Castle wurden heut wieder die Entdeckergene aktiviert, Kräfte zur Erklimmung luftiger Höhen und Bewältigung schier unfassbarer Entfernungen mobilisiert - und die Rotzgören zum Mittraben animiert. Gestern war im Übrigen Waschtag, nicht für die Gruppenkadaver (die sind HOFFENTLICH öfter dran - inshallah - müffel...) sondern für die stylischen Kadaverhüllen.... Continue Reading →
5. Tag – Külltühr … und das mir ja keiner (wieder) in den englischen Garten kackt
Der Morgen, das Erwachen ... ja einfach alles stand heute im Zeichen der Besichtigung eines jahrelang ersehnten Orts - Cawdor Castle und dessen beriehmten Jarrtens. Die Chefin, und ganz besonders ihr kindgespannter Geduldsfaden, konnte es kaum erwarten, zu sehen, zu genießen und indeed royal zu flanieren. Zu unser aller Glück (und entgegen der ein oder... Continue Reading →
4. Tag – West Coast und warum Service am Ende der Welt ein echter Hingucker sein kann…
Der Tag begann, es geschehen noch Zeichen und Wunder, mit lieben und ausgeglichenen Kindern. Aufwachen ohne von den Schreien gequälte, schmerzende Ohren kann so schön sein. Das waren fünf Minuten voller Frieden und Glückseligkeit, um 6:30 Uhr... So schälte sich alsbald der AV aus der wohlig warmen Koje, freilich ohne der Chefin auch nur einen... Continue Reading →
3. Tag – Ullapool – Ohneautotag und warum es nicht immer „easy“ ist, in den Bergen zu wohnen
Der Tag begann, wie so viele Familienurlaubstage an denen man sich nur Ruhe und Entspannung vorgenommen hat. Ein Hahn kräht. (Im Übrigen genauso penetrante Viecher wie Zuhause!!!) Und ein Kind möchte den anbrechenden Tag ab dem ersten erwachenden Licht mit den geliebten Eltern teilen. Unsere liebe Ilse, die herzensgute Büffetfräse ist heute voller Inbrunst in... Continue Reading →
2. Tag – Fähre in Newcastle rolling to Scotland, oder wieviel tote Fasane zählt jeder…
Wie gestern bereits geschildert, war die Überfahrt mehr das Schweben in einer Sänfte, als die vom AV so sehnlich erhoffte raue Durchquerung einer (ja so sagenhaft) sturmgepeitschten Nordsee. Hatte er sich doch so sehr darauf gefreut, als einziger Nichtkotzer, als wahrer Seebär, gefeiert zu werden. Didimm... (so die phonetische Darstellung des Klangs vom Scheitern) Die... Continue Reading →
1. Tag – On the road again…
Wir schreiben den 4. Mai 2018. Erneut fand sich eine wackere Truppe um den leicht ergrauten Anfangvierziger (eigentlich richtiger Enddreißiger - AV aber um Andere, ob des eigenen Alters etwas milde zu stimmen). Fürderhin, so die Rede von WIR ist, soll das heißen 1. eine Motette und ihr 👞 (eigentlich hat sie ja drei 👞'e... Continue Reading →
13. Tag – Home sweet home – Was ich noch zu sagen hätte…🎶
Die Nacht auf der Fähre war gleichermaßen schön, ging es doch gen Heimat, wie auch etwas traurig, entfernten der schnuckelige Hormonhaufen und eine uralte Morla sich doch immer weiter von alledem was die letzten Tage so stetig im Rausch hielt. So endet dieses kleine Machwerk... Ich hoffe, dass es noch viele Leute lesen, mit anderen... Continue Reading →
